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Konzertflügel

Cultur in Cannstatt e.V.

 

seit 1988

Klassik in Bad Cannstatt

 

Die Musik spricht für sich allein.

Vorausgesetzt wir geben ihr eine Chance.

Yehudi Menuhi

 

 

Die

 

»CANNSTATTER

SONNTAGSKONZERTE«

in Kooperation mit Pro Alt Cannstatt

im

neu renovierten

Kursaal Bad Cannstatt

Königsplatz 1

Saal 1

 

präsentieren

am Sonntag, den 17. Juli 2016 18 Uhr

 

Klavierabend Blagoy Filipov

 

 

Franz Schubert        Sonate c-Moll D 958      1828

1797-1828                  – Allegro

                                  – Adagio

                                  – Menuetto (Allegro) mit Trio

                                  – Allegro

 

Frédéric Chopin      Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31

1810-1849                  ›Le Méditation‹          1834/37

                                  Mlle la Contesse Adèle de Fürsten-

                                        stein gewidmet

 

                                  Pause –

 

Peter Iljitsch            Die Jahreszeiten        1875/76

Tschaikowsky          ›12 Charakterstücke‹ op. 37bis

1840-1893                  daraus:                                    

                                  Juni ›Barkarole‹ g-Moll

                                  – Andante cantabile

                                  Juli ›Lied der Schnitter‹ Es-Dur

                                  – Allegro moderato con moto

                                  August ›Die Ernte‹ h-Moll

                                  – Allegro vivace

 

Igor Strawinsky       Trois mouvements de

1882-1971                  Pétrouchka (1921)         

                                  Originaltranskription des

                                  Balletts Pétrouchka (1911)

                                  Arthur Rubinstein gewidmet

                                  1. Dance russe

                                  2. Chez Pétrouchka

                                  3. La semaine grasse

 

Blagoy Filipov erhielt seinen ersten Unterricht im Alter von neun Jahren. Von 1980 bis 1985 war er Schüler des Musikgymnasiums »Lubomir Pipkov« in Sofia und 1985 wurde er als Student der Musikhochschule in Sofia in der Klasse von Prof. Juliaund Konstantin Ganev aufgenommen.Nachdem er im Jahr 1990 sein Studium an derdortigen Musikhochschule abgeschlossen hatte, setzte er sein Studium im Künstlerischen Aufbaustudiengang an der Musikhochschule Stuttgart fort. Dort wurde seine musikalische Weiterentwicklung durch die Zusammenarbeit mit Prof. Oleg Meisenberg und Prof. Patrick O’Byrne geprägt. Anschließend nahm er an Meisterkursen von Prof. Oxana Yablonskaya in Tours (Frankreich) und Prof. Jörg Demus in Weyregg (bei Salzburg) teil.

In den Jahren 1996 und 1997 erhielt Blagoy Filipov ein Stipendium der Accademia Pucciniana in Isernia (Italien), was ihm die Möglichkeit eröffnete, mit den Professoren Luigi Mostacci, Paul Badura Skoda und Oxana Yablonskaya zusammenzuarbeiten. Anschließend folgten Solo- und Kammerkonzerte in Holland, Russland, Italien, Frankreich und Deutschland.

1996 und 1998 gewann er den »Deutschen Preis« beim Internationalen Klavierwettbewerb in Senigalia (Italien). In den Jahren 2003 und 2005 gastierte das Vidin State Philharmonic Orchestra in der Liederhalle Stuttgart, wo Blagoy Filipov erfolgreich als Solist mitwirkte. Als Solist trat er ebenso bei verschiedenen Konzerten des Liederkranz-Orchesters unter der Leitung von Uli Walddörfer auf.Seit vielen Jahren ist der Künstler als Gast-Solist bei der Konzertreihe »Internationaler Kultursommer« im Schloss Rosenegg eingeladen. Trotz seiner Konzerttätigkeit setzt der Künstler immer wieder auf seine Weiterentwicklung. Seit Jahren besucht er die Meister-kurse von Prof. Alberto Portugheis in der Londoner Steinway Hall, wo er auch mehrfach aufgetreten ist. Im Jahr 2007 konzertierte Blagoy Filipov in der bekannten Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields.

2010 und 2011 nimmt er auch an den Meisterkursen von Prof. Peter Feuchtwanger in Stuttgart und Karlsruhe teil. 2011 trat der Künstler erfolgreich beim Holzgerlinger Klavierwochenende auf. Seit 2012 gibt Blagoy Filipov bis heute regelmäßig Konzerte in verschiedenen Städten Europas, auch als Teilnehmer der Internationalen Piano Tage im Wasserschloß Bad Rap-penau. 2015 war er als Gastdozent in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen eingeladen, um ein Seminar für Klezmer-Musik mitzugestalten.

 

*  *  *

 

Anmerkung: Schubert hat seine drei letzten Klaviersonaten c-Moll D 958, A-Dur D 959 und B-Dur D 960 im September 1828 niedergeschrieben und am 2. Oktober 1828 dem Leipziger Verleger Probst angeboten. Im Schreiben äußert er die Absicht, dieselben Johann Nepomuk Hummel, dem berühmten Wiener MozartSchüler, Pianisten, und Komponisten zu widmen. Die Erstausgabe bei A. Diabelli & Co in Wien erschien aller-dings erst zwei Jahre nach Hummels Tod im Jahre 1839.

 

Vorschau

 

   18. Sept. 2016    Förderkonzert Junge Künstler

         18:00 Uhr    Duo-Abend  Geschwister Domjanic

                            Sara D., Violine u. Andreas D., Klavier

                Werke von L.v. Beethoven, Cl. Debus-

                sy und H. Wieniawski (1835-80)

 

    23. Okt. 2016    Klavierabend Jakub Kuszlik

         18:00 Uhr    in Kooperation mit dem Verein

                            Treffpunkt Polen e.V.  –  18. Förder-

                            Konzert              ›Junger polnischer Künstler‹

                            Werke von F. Chopin, F. Liszt,

                            S. Prokofjew und F. Schubert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                               

 

 

 

 

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